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Das Präsidium des NÖFV hat in seiner Sitzung vom 09.07. d.J. – nach nochmaliger Abwägung der Fakten – nachfolgende Einsprüche behandelt und endgültig entschieden:

  • Der Einspruch der SVg Gumpoldskirchen gegen die Einteilung in die 2. Klasse Triestingtal, wird abgewiesen.
  • Der Einspruch des SV Viehdorf gegen die Einteilung in die 2. Klasse Alpenvorland, wird stattgegeben und die Einteilung in die 2. Klasse Ybbstal bestätigt.

In diesem Zusammenhang wird der ASK Wilhelmsburg – nach Rücksprache mit der HG West-Leitung –  von der 2. Klasse Traisental in die 2. Klasse Alpenvorland überstellt.

  • Die Einsprüche der Vereine SV Ferschnitz, WSV Traisen und SV Türnitz gegen ihre Klasseneinteilung, werden abgewiesen.
  • Der Einspruch des SC Matzen gegen die Einteilung in die 2. Klasse Marchfeld, wird abgewiesen.
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1.Landesliga: 
SKN St. Pölten Juniors (o.Res.), Kremser SC, Retz, Kottingbrunn, Waidhofen/Thaya, Scheiblingkirchen, Ardagger, Zwettl, Langenrohr, Rohrbach, Kilb, Ortmann, Spratzern, Mannersdorf, Schrems (15 Vereine).

2.Landesliga Ost: 
Bad Vöslau, Wolkersdorf, ASK Eggendorf, Brunn/Geb., Gloggnitz, Vösendorf, Sierndorf, Mistelbach, Leopoldsdorf/Mfd., Korneuburg, Stockerau, Obergänserndorf, Breitenau/Schw., Bisamberg (14 Vereine).


Gebietsliga Süd/Südost: 
Guntramsdorf, Bad Fischau, SC Wr. Neustadt KM II (o.Res.), Ebreichsdorf-Unterwaltersdorf, Leopoldsdorf/Wien, Kaltenleutgeben, Kirchschlag/BW, Marienthal, Wr. Neudorf, Katzelsdorf, Trumau, Casino Baden, Felixdorf, Reisenberg (14 Vereine).

1.Klasse Ost:
Kleinneusiedl, Schwadorf, Himberg, Göttlesbrunn, Sommerein, Wienerwald, Haslau, Götzendorf, Hainburg, Berg, Wampersdorf, Perchtoldsdorf, Breitenfurt, Bruck/L. KM II (o.Res.), Maria Lanzendorf (15 Vereine).

1.Klasse Süd: 
Wiesmath, Pfaffstätten, Grimmenstein, Hirschwang, Pitten, Weissenbach, Krumbach, SG Traiskirchen/Tribuswinkel KM II (+ Res.), Bad Erlach, Zöbern, Aspang, Neunkirchen, Sollenau, Oberwaltersdorf (14 Vereine).

2.Klasse Steinfeld:
Zillingdorf, Winzendorf, Oed/Waldegg, Weikersdorf, Piesting, Theresienfeld, Wöllersdorf, Lichtenwörth, Pottendorf, HW Wr. Neustadt, Club 83 Wr. Neustadt, Admira Wr. Neustadt, Lanzenkirchen, ASK Eggendorf KM II (o.Res.) (14 Vereine).

2.Klasse Triestingtal: 

Leobersdorf, Enzesfeld/H., Sooss, Teesdorf, ASV Baden, Schönau, Pottenstein, Berndorf, Alland, Klausen-Leopoldsdorf, Blumau, Günselsdorf, Gumpoldskirchen, Lanzendorf KM II (+Res.) (14 Vereine).

    • Ansuchen EB/VB-Befreiung für 2020/21 – kein Aufstiegsrecht: ASV Baden
    • Ansuchen EB/VB-Befreiung für 2020/21 – kein Aufstiegsrecht: Klausen/L.
    • Ansuchen EB/VB-Befreiung für 2020/21 – kein Aufstiegsrecht: Lanzendorf KM II

2.Klasse Ost-Mitte:  
Zwölfaxing, Ebreichsdorf KM II (+Res.), Erlaa, Ebergassing, Velm, Gumpoldskirchen, Achau, Lanzendorf, Siebenhirten/Wien, Moosbrunn, Laxenburg, Mödling, Münchendorf, Brunn/Geb. KM II (o.Res.),SG Gießhübl/Hinterbrühl, Mitterndorf (16 Vereine).

2.Klasse Ost:
Hof/L., Hundsheim, Prellenkirchen, Wolfsthal, Au/L., Höflein, Stixneusiedl, Fischamend, Margarethen/M., Rohrau, Wilfleinsdorf, Sarasdorf, Edelstal (ohne Res.), Petronell, (14 Vereine).

          * Ansuchen EB/VB-Befreiung – kein Aufstiegsrecht: Petronell
          * Ansuchen EB/VB-Befreiung – kein Aufstiegsrecht: Rohrau
          * Ansuchen um Reservebefreiung – kein Aufstiegsrecht: SC Edelstal

Einspruchsfrist Donnerstag, 09.07.2020, 12:00 Uhr; schriftlich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!       

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Publiziert von Malcolm Zottl am 2. Juli 2020

Einen prominenten Unterstützer hat Neo-Coach Christoph Knirsch in seinem Trainerstab: den ehemaligen Profi Philipp Katzler.

Wenn Vösendorf-Trainer Christoph Knirsch in der kommenden Woche zum offiziellen Vorbereitungsstart bittet, wird auch Co Philipp Katzler dabei sein, der den neuen Cheftrainer gemeinsam mit Paul Steiner zukünftig unterstützen wird. Katzler kam über Sportchef Christian Zerzan zum ASV. Bereits bei Mannersdorf arbeiteten die beiden zusammen. Katzler war am Leithagebirge zuerst als Spieler, dann eben auch schon als Co-Trainer aktiv. Nachdem es beim Landesligisten nun einen großen Umbruch gab, tat sich in Vösendorf "eine neue Herausforderung auf. Es ist sehr viel umgedreht worden, auch vom Vorstand her", weiß Katzler: "Es sind sehr viele Junge da. Wir wollen das Ganze in eine positive Richtung drehen. Der erste Eindruck ist super."

Katzler als Bindeglied auf vielen Ebenen

Neben seiner Rolle als Kampfmannschafts-Co soll sich Katzler gemeinsam mit Paul Steiner auch um die Reserve kümmern. "Wir sind nahe an der Kampfmannschaft. Es gibt einen guten Unterbau, wir schauen, dass wir ziemlich die gleichen Trainingsinhalte umsetzen und dass wir das gleiche System spielen", erklärt Katzler. Der heute 38-Jährige war früher Profi bei der Austria, spielte danach unter anderem für Horn, Parndorf und den Wiener Sportclub. Sein Werdegang soll die Ergänzung zu Cheftrainer Knirsch sein, der bereits mit Anfang 20 die Trainerlaufbahn einschlug. "Der erste Eindruck ist, dass er sehr modern trainiert. Er hat eine perfekte Trainerausbildung. Ich kann mich, indem ich bis rauf in die Bundesliga gespielt habe, gut eindenken, was in einem Spieler vorgeht", skizziert Katzler, der vor allem auch die nötige Lockerheit reinbringen möchte. Ob er sich in Zukunft auch vorstellen könnte an der vordersten Front zu stehen? "Ich habe nicht die Ambition als Einser-Trainer", sieht sich Katzler auch zukünftig in der zweiten Reihe, als Bindeglied zwischen Spielern und Funktionären.

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Quelle:meinfussball.at

Akademie St. Pölten verpflichtete Horns Top-Talent Thierry Tazemeta per Zwangserwerb.

Thierry Fidjeu Tazemeta – ein klingender Name in Horn. Der gebürtige Kameruner verzückte einst das Horner Fußball-Publikum. Thierry Fidjeu Tazemeta heißt auch sein Sohn. Der Zwölfjährige, der bisher in Horns U13 kickte, gilt als vielversprechendes Talent. Das entging auch der Akademie St. Pölten nicht, die Tazemeta junior zwangsverpflichtete. Der bald 13-Jährige soll zunächst im „Future Team“, einer Art Vorfeld-Team der Akademie eingesetzt werden. So weit, so gut.

Dieser Vorgang versetzte allerdings Horn-Präsident Thomas Kronsteiner in Rage. Nicht nur, dass Horn mit lediglich 675 Euro Ausbildungskosten abgespeist wurde, verstört Kronsteiner das Vorgehen des Verbandes. Gegen Zwangsverpflichtungen, wie sie im Reglement verankert sind, hätte er nichts. Dass diese allerdings von der Akademie, quasi dem Verband, auf diese Art und Weise durchgezogen werden, sei für ihn eine „Farce“. „Der Verband wird von den Abgaben der Vereine erhalten. Der Verband muss für seine Vereine da sein und nicht gegen sie arbeiten.“

NÖFV-Präsident Johann Gartner weiß, dass die Optik keine gute ist, zeigt sich aber vom Vorgehen Kronsteiners überrascht: „Ich habe mit ihm gesprochen und ihm eigentlich zugesichert, dass wir an einer Lösung arbeiten.“

Wie die konkret aussehen kann? Laut Gartner sollen Akademie-Geschäftsführer Alexander Gruber und Horns NLZ-Leiter Patrik Schuch in den „nächsten zwei, drei Monaten“ einen Entwurf erarbeiten, damit solche Fälle in Zukunft vermieden werden. Soll heißen: 2. Liga-Vereine sollen Spieler nach der Akademie entweder wieder mit einer festgeschriebenen Ablösesumme zurückholen können oder sollen an einem Weiterverkauf beteiligt sein. „Das alles soll jetzt konkret erarbeitet werden“, so Gartner.

Was Kronsteiner ebenso anprangerte: „Von der Akademie werden die Spieler dem SKN St. Pölten zugeführt. Ich sehe nicht ein, dass hier ein zukünftig möglicher Konkurrent vom Verband bevorzugt wird.“ Gartner verteidigt diese Vorgehensweise: „Um Top-Talente der Akademie vor einem internationalen Zugriff zu schützen (Anm.: sprich, dass dem Verband diese Talente billig weggeschnappt werden), braucht es einen Jungprofi-Vertrag. Den kann eine Akademie nur mit einem Verein aus der Tipico Bundesliga schließen. In diesem Fall hat die Akademie St. Pölten eine Kooperation mit dem SKN St. Pölten. Das ist keine Liebesbeziehung, sondern zweckmäßig“, so Gartner, der Horn sportlichen Erfolg wünscht: „Ich habe Thomas Kronsteiner gesagt, dass Horn aufsteigen soll. Dann ist so eine Kooperation auch mit Horn möglich.“ In Horn sieht man die Dinge anders. Beim hauseigenen NLZ, das am Standort Hollabrunn betrieben wird, liefe es anders, wie Kronsteiner erklärt: „Wir schließen mit allen Spielern und deren Stammverein einen Leihvertrag ab.“ Nach der Ausbildung könne Horn den Spieler entweder erwerben, oder er geht kostenlos zurück zum Verein. So ein Vorgehen, dass die Spieler quasi vom Stammverein geliehen werden, würde sich Kronsteiner auch bei den Akademien wünschen.

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wurde am 2.7. aktualisiert
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Publiziert von Malcolm Zottl am 17. Juni 2020

Alexander Kielnhofer kickt in Zukunft wieder in Vösendorf. Mit meinfussball.at spricht der Mödlinger über seine Zeit in Mannersdorf und die neue Herausforderung.

Seit Sommer 2018 spielte Alexander Kielnhofer für Mannersdorf, Meistertitel und Landesliga-Aufstieg inklusive. "Ich hatte eine Mörderzeit dort, bin in Mannersdorf wirklich allen sehr dankbar", fällt Kielnhofer der Abschied nicht ganz einfach. Doch der 27-jährige Mödlinger kehrt nun nach Vösendorf zurück. Über die Admira Akademie, Kottingbrunn, Leopoldsdorf/Wien und Guntramsdorf kam Kielnhofer 2015 erstmals nach Vösendorf. "Der Verein ist mir sehr ans Herz gewachsen", brennt Kielnhofer schon auf die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.

Hat alles gepasst inklusive "Zuckerl" Zerzan

Ob der Mannersdorfer Meistermacher und frischgebackene Vösendorf-Sportchef Christian Zerzan beim Comeback eine Rolle spielte? "Zerzan kennt mich natürlich. Er ist fachlich absolut kompetent, war sozusagen ein Zuckerl. Bei Vösendorf haben die Sachen einfach zusammengepasst", will Kielnhofer mit den Teamkollegen und der neuen Vorstandsriege langfristig etwas kreieren. Dabei könnte das Engagement in der Kampfmannschaft nicht das einzige bleiben, Kielnhofer könnte sich auch vorstellen als Trainer im Kinderfußball mitzuwirken: "Wenn es sich zeitlich ausgeht."

Ehrgeizler möchte Gegner zum Zittern bringen

Der Zeitfaktor war für den Mittelfeldmann auch ein entscheidender Grund, sich für Vösendorf zu entscheiden. "Nach Mannersdorf bin ich 50 Minuten auf das Training gefahren. Nach Vösendorf fahre ich, glaube ich, 9,9 Kilometer", ist der Aufwand bei der Fahrtstrecke nun deutlich geringer. Sportlich möchte Kielnhofer mit seinen Vösendorfer im oberen Drittel der 2. Landesliga mitmischen. "Ich bin ein Ehrgeizler. Der Abstiegskampf hat für mich nichts. Ich möchte, dass die Gegner zittern, wenn sie nach Vösendorf fahren müssen." Kielnhofer ist übrigens nicht der einzige Mannersdorfer, der nach Vösendorf wechselt. Mit ihm kommen Tormann Kevin Pendl und der variable Offensivspieler Mathias Svoboda.
Quelle: meinfussball.at

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ASV Vösendorf

Eine Legende bleibt, eine Legende geht

Mario Kiraly bleibt zumindest eine weitere Saison bei Vösendorf, während Ismet Aktas nach 19 Jahren Kampfmannschaft Abschied nimmt.

Wer sagt Vereinstreue gibt es im Fußball nicht mehr, der kennt Mario Kiraly und Ismet Aktas nicht. Kiraly kickt seit 21 Jahren in der Vösendorfer Kampfmannschaft, Aktas unwesentlich kürzer. Jetzt trennen sich allerdings die Wege der langjährigen Teamkollegen. Vösendorf-Spielführer Kiraly wird zumindest ein weiteres Jahr für den ASV kicken. "Ich spiele immer noch gerne Fußball und Vösendorf ist mein Verein", bekräftigt der 38-Jährige, auch wenn turbulente Wochen rund um den Vorstandswechsel hinter dem Traditionsverein liegen. Ein weiterer Grund, warum Kiraly ein weiteres Jahr im ASV-Dress zu sehen sein wird: "Ich möchte noch einmal vor der neuen Tribüne spielen, auch wenn die jetzt wahrscheinlich erst im nächsten Frühjahr fertig wird." 

Kiraly will sich nach oben orientieren

Eins ist für die spielende Vösendorf-Legende aber auch klar. Mit dem Abstieg will er in der kommenden Spielzeit nichts mehr zu tun haben. Mit den bisherigen Neuzugängen Kevin Pendl, Alexander Kielnhofer und Mathias Svoboda legte Neo-Sportchef Christian Zerzan einmal ein Fundament. "Wir wollen so gut wie möglich oben dabei sein", will sich Kiraly Richtung Top Fünf orientieren: "Wir werden unser Bestmögliches geben, was es dann wirklich wird, ergibt sich dann von selbst." Einer, der diesen Schritt nicht mehr mitgehen wird, ist Verteidiger Ismet Aktas. 2001 wechselt er von Stammverein Erlaa zu Vösendorf, war knapp zwei Jahrzehnte nicht wegzudenken.

Aktas muss sich "verabschieden lassen"

Nun nach 20 Saisonen verabschiedet sich Aktas: "Es war eigentlich schon vor der Saison so geplant, dass ich aufhöre." Gemeinsam mit dem alten Vorstand rund um Obmann Harald Zeller nimmt also auch die Institution in der Abwehr Abschied. Der Schlussstrich fällt naturgemäß schwer, gerade in Zeiten von Corona: "So wollte ich mich eigentlich nicht verabschieden lassen, aber es bleibt mir halt nichts anderes übrig. Ob es irgendwann noch ein Abschiedsspiel oder so gibt, weiß ich nicht", seufzt Aktas. Seine Highlights seien der Aufstieg in die 1. Landesliga 2006, so wie der Gebietsliga-Meistertitel 2015 gewesen, geprägt haben ihn aber auch die Abstiege 2011 (1. Landesliga), 2013 (2. Landesliga). Ob Aktas seine Schuhe völlig an den Nagel hängt, oder in einer unteren Liga noch ein Jahr weiterspielt, ist übrigens noch nicht entschieden.
Quelle: meinfussball.at

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Am Mittwoch, dem 9.September 2020
findet ein Sichtungstraining für die Aufnahme in das LAZ Admira statt.

Gesucht werden SpielerInnen des Jahrganges 2010. Treffpunkt ist um 16:30 Uhr beim Akademiegebäude neben der Tenniskantine.

Trainingsbeginn 17:00 Uhr.

Anmeldungen per Mail bitte direkt an

Herrn Leo Schlögl 

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    Tel.: 0676 / 3333745

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Das unfassbare ist eingetreten und wir müssen leider mitteilen dass unser Peter Plematl, Vereinsfunktionär und Sektionsleiter aus Leidenschaft, seinen letzten Kampf verloren hat. Nach kurzer schwerer Krankheit ist Peter heute früh für immer von uns gegangen.

RIP PLE 
Im Namen des "alten Vorstandes"   Harald Zeller 

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Oguz Ünlü
nennt Umgang und Kommunikation des Vösendorfer Vorstands „eine Frechheit“.

Am 9. Mai hielt der neue Vösendorfer Vorstand rund um Erich Petross und Sportchef Christian Zerzan eine erste Infoveranstaltung (unter Einhaltung der Coronabestimmungen) ab. Ein Monat ist seitdem vergangenen, ein Monat, indem Oguz Ünlü nichts mehr von den Funktionären hörte, der 37-jährige Stammkeeper ist sauer: „Wie sie mit mir umgehen, ist eine Frechheit. Sie sagen, sie wollen professionell sein, aber das ist nicht professionell, das ist irgendwas“, poltert Ünlü im NÖN-Gespräch. Seit sieben Jahren ist er beim Verein, ist nach Mario Kiraly der zweite Kapitän. Doch während bei anderen Vösendorf-Spielern das Telefon läutete, blieb es bei Ünlü still: „Wenn sie mir gesagt hätten: Danke für die letzten Jahre, aber wir planen nicht mehr mit dir, wäre das okay gewesen“, sagt Ünlü: „Aber einfach nicht mit mir reden? Ich bin 37 Jahre und kein kleines Kind.“

Auch wie der neue Vorstand bei der Infoveranstaltung mit Ex-Trainer Patrick Fürst umgegangen ist, kann Ünlü nicht verstehen: „Er ist der Trainer, der ist der Wichtigste, aber sie haben zuerst mit vielen anderen gesprochen“, schüttelt Ünlü den Kopf, für den feststeht: „Der Verein ist für mich gestorben.“ Wenngleich er die letzten Jahre nicht missen möchte: „Die Zeit unter Balu (Anm.: Alt-Obmann Harald Zeller) und dem ehemaligen Vorstand war ein Wahnsinn. Sie hatten noch solche Pläne im Kopf, gerade für die 100-Jahr-Feier. Die war jetzt aufgrund von Corona nicht möglich, das tut mir extrem weh“, meint Ünlü, der auch als dreifacher Familienvater Lust auf Fußball hat und topfit auf Vereinssuche ist.

Trainerfrage bleibt die Gretchenfrage des ASV

Am Montagnachmittag konfrontierte die NÖN Petross mit der Kritik. „Er wird seine Kommunikation bekommen, auch wenn sie ihm wahrscheinlich zu spät kommt“, versprach Petross, dass sich Sportchef Zerzan spätestens am Dienstag (nach Redaktionsschluss) beim Tormann meldet. Warum es so lang dauerte? „Den einen kontaktiert man früher, den anderen später“, kommentiert Petross die Lage. Im Falle von Ünlü seien Ansagen schwierig gewesen, weil die Gretchenfrage weiterhin die Trainerfrage ist. Ein 37-jähriger Tormann ist eben nicht der Fall jedes Übungsleiters.

Eigentlich hätte die Trainerfrage diese Woche geklärt werden sollen. „Wir hätten 80, 90 Prozent-Lösungen gehabt, bei der, die wir jetzt finalisieren wollen, sind es 1.000 Prozent“, schildert Petross. Diese Woche soll es dann wirklich so weit sein. „Wir bleiben weiter dabei, dass es keine Schnellschüsse geben wird.“

Gerüchte, wonach sich die Vösendorfer Absagen nach der Reihe holen – unter anderem von Ex-Trainer Josef Michorl oder Russell Bradbury – lässt Petross so nicht ganz stehen. „Wir haben 14, 15 oder 16 Gespräche geführt. Einigen haben auch wir abgesagt, weil die Philosophie oder die finanziellen Vorstellungen nicht in unser Konzept gepasst haben.“

Die Gesprächsbasis sei durchwegs gut gewesen, vor allem mit Michorl: „Er hatte schon Donaufeld zugesagt und das ist gut, dass es im Fußball diesen Ehrenkodex gibt. Wir wollen auch nicht, dass uns jemand zusagt und dann nach zwei Wochen wieder absagt.“
Quelle: meinfussball.at

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neue Nachwuchsrichtlinien bzw.
Bestimmungen für das Spieljahr 2020/21

a) Nachwuchsrichtlinien              b) Vorschriften-Nachwuchs  

                                                                                      
   Bernhard Bauer-Obmann JHG Südost
Mobil 06642307505    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Alle relevanten Dokumente zum abrufen 
Protokoll Generalversammlung   
Bericht Rechnungsprüfung 
Bericht Ex Obmann  

Ein detaillierter Rechnungsbericht ist bei Bedarf beim neuen Vereinsvorstand einsehbar

Zu guter Letzt darf ich mich als jetzt Ex Obmann bei all meinen Vorstandsmitgliedern, allen Funktionären, allen Unterstützern des ASV, allen Spielern die die Knochen für den ASV „hingehalten“ haben, allen Vereinsmitgliedern, auch allen Helfern wie Zeugwart oder Sportzentrumreinigung und allen die mich/uns auf dem Weg in den letzten Jahren begleitet haben von ganzem Herzen verabschieden und bedanken. Mein Dankschön gilt auch der Gemeinderegierung und Gemeindeverwaltung bis 26.01.2020 für die unermüdliche Unterstützung in all der Zeit die ich den ASV führen durfte. Es war für mich ein fantastischer Lebensabschnitt.

Alles Gute auch auf eurem weiteren Lebensweg

Harry/Balu Zeller

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ASV Vösendorf

Der Wahltag beim ASV Vösendorf

 

Gestern Mittwoch soll Erich Petross offiziell die Obmannschaft von Harald Zeller übernehmen. Wahl erfolgt via Zoom.

Historischer Tag beim ASV Vösendorf: Am heutigen Mittwoch soll der neue Vorstand rund um Erich Petross offiziell die Ämter übernehmen. „Dann werden wir auch sagen können, wie es mit etwaigen Trainings ausschaut. Das interessiert vor allem im Nachwuchs schon sehr viele“, gibt der designierte Vereinschef Petross preis, welche Frage ihm die Vereinsmitglieder zuletzt am öftesten stellten.

Die Generalversammlung findet um 17 Uhr im Schloss Vösendorf statt – unter strengen Coronamaßnahmen, weshalb nur die Mitglieder des scheidenden und des designierten Vorstands vor Ort sind. Die ASV-Mitglieder können via Zoom dabei sein und schriftlich ihre Stimme abgeben. Am Wahlzettel stehen neben Petross Michael Steiner (Obmann-Stv.), Marcel Weigl (Kassier), Barbara Briegel (Kassier-Stv.), Gerald Schefcik (Schriftführer) und Wolfgang Sove (Schriftführer-Stv.).

Für Alt-Obmann Harald Zeller heißt es hingegen Abschied nehmen. Nach rund 22 Jahren im ASV-Vorstand und neun Jahren als Obmann. Dass aktuell kein Meisterschaftsbetrieb herrscht, macht den Abschied für ihn leichter. „Wir hätten eigentlich am 23. Mai gespielt. Das wäre mein letztes Spiel. Dort wären wahrscheinlich sehr viele Leute gewesen. Das hätte mich natürlich schon auch sehr bewegt. Das muss ich zugeben.“

Nach der Wahl kommt auf den neuen Vorstand einiges an Arbeit zu, auch wenn im Hintergrund schon die ein oder andere Weiche gestellt wurde, wie Petross versichert: „Dennoch konnten wir in den letzten Tagen noch keine sportlich und organisatorischen Entscheidungen treffen.“

Neben der Aufnahme des Trainingsbetriebs gehört geklärt, welche Nachwuchsmannschaften es im kommenden Jahr gibt und ob alle Jugend-Coaches an Bord bleiben. Im Erwachsenen-Bereich verhandelt Christian Zerzan, als designierter Sportchef, nach dem Fürst-Abgang mit potenziellen Kampfmannschaftstrainern und danach steht natürlich noch die Kaderplanung an.
Quelle: meinfussball.at

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ASV Vösendorf

Suche auf Hochtouren, aber im Hintergrund

Vösendorfs Sportchef in spe Christian Zerzan verhandelt mit potenziellen neuen Trainern, einen Abschluss wird es aber erst nächste Woche geben. 
ie Situation ist freilich schwierig: Erst bei der Generalversammlung am 27. Mai wird der neue Vösendorfer Vorstand gewählt. Dann möchte die Vösendorfer Vorstandscrew rund um Erich Petross die Aufgabe so richtig aufnehmen. Bis nächsten Mittwoch heißt es sich also noch gedulden, auch was die Trainerfrage beim ASV betrifft. Bis zur offiziellen Wahl des Vorstands wird der designierte Sportchef Christian Zerzan keinen Abschluss tätigen. Im Hintergrund laufen derweil aber freilich schon Gespräche mit Kandidaten. "Wir haben ein Portfolio erstellt", erzählt Zerzan, für den drei, vier Personen in der engeren Auswahl stehen.

Trainer muss entwickeln können

Welche Eigenschaften der neue Übungsleiter mitbringen muss? "Es wird ein Trainer sein, der schon bewiesen hat, dass er junge Spieler entwickeln kann. Einer, der bisher nur mit G'standenen gearbeitet hat, fällt weg", nennt Zerzan seinen Anspruch. Es sei sowohl möglich, dass es jemand wird, der sich seine Sporen im Nachwuchs und Akademie verdient hat, als auch jemand, der bereits in der 2. Landesliga aufwärts gearbeitet hat. "Es muss halt einer sein, der die Entwicklung mittragt, auch im engsten Kontakt mit dem U16-Trainer steht", haben sich Zerzan und Co ja vor allem die Förderung des eigenen Nachwuchses auf die Fahnen geschrieben.

Kaderplanung nach der Wahl

Klar ist: Auf Zerzan und seinen neuen Trainer kommen nach der Generalversammlung intensive Tage zu, während andere Vereine mit Kaderplanungen schon weit fortgeschritten sind, sind sie in Vösendorf erst am Anlaufen. Bevor man sich diesen Dingen widmen kann, braucht es die offizielle Bestellung im Rahmen der Generalversammlung am Mittwoch (17 Uhr, Schloss Vösendorf). Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen können Mitglieder nur mittels Livestream teilnehmen. Die Stimmabgabe erfolgt schriftlich. Fristgerecht, eine Woche vor der Generalversammlung, wurde auf der Homepage des ASV auch die Wahlliste veröffentlicht.

Obmann Erich Petross: "Mein Hauptaugenmerk beim ASV liegt auf der weiteren Forcierung des eigenen Nachwuchses, sowie dem Bereich Kommunikation und Events."

Obmann-Stv. Michael Steiner: "Ich möchte beim ASV das Bindeglied zu unseren Sektionen Westside und Senioren, sowie zur Marktgemeinde Vösendorf sein."

Kassier Marcel Weigl: "Mein Hauptaugenmerk beim ASV gilt der vollkommen Transparenz und Stärkung des Nachwuchsbetriebs."

Kassier-Stv. Barbara Briegl: "Ich bin dem ASV seit mittlerweile 1995 verbunden und möchte meine jahrelange Erfahrung, die ich in verschiedensten Positionen im Fußball im In- und Ausland erwerben konnte, einbringen."

Schriftführer Gerald Schefcik: "Ich werde dazu beitragen, den Fußballsport, sowie die soziale, pädagogische und sportliche Ausbildung ins Zentrum der Vereinstätigkeit zu setzen."

Schriftführer-Stv. Wolfgang Sova: "Mein Anliegen ist es Kinder vom Kindergartenalter weg zum Fußball zu bringen und in einem positiven Umfeld soziale Verantwortung zu übernehme."

Rechnungsprüfer: Dominik Kofranek, Biljana Müller, Alfred Strohmayer.

weitere Infos zur Generalversammlung auf asv-voesndorf.at.
Quelle:meinfussball.at

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Publiziert von Malcolm Zottl am 20. Mai 2020

Der ASV Vösendorf wird heute 100 Jahre alt. Das Jubiläum geht fast unter. In genau einer Woche wird Obmann Harald Zeller bei der Generalversammlung abgelöst.

Happy Birthday ASV Vösendorf: exakt heute vor 100 Jahren, am 20. Mai 1920, wurde der Verein als ASV Hennersdorf gegründet. Das runde Jubiläum findet in historischen Zeiten statt. Einerseits verhindert die Corona-Pandemie eine große Geburtstagsfeier. Andererseits steht genau in der einer Woche ja die Generalversammlung an. Dort wird das Team rund um Langzeit-Obmann Harald Zeller an die Mannschaft rund um Erich Petross übergeben. Ob sich der scheidende Vereinschef schon Gedanken gemacht hat, wie die Woche vor dem endgültigen Abschied wird? "Natürlich habe ich schon drüber nachgedacht, aber ich muss sagen ich habe emotional schon damit abgeschlossen", gewährt Zeller Einblick in seine Gefühlswelt, seit 1998 war er mit einer kurzen Unterbrechung im ASV-Vorstand, seit 2011 war er Obmann.

Zeller tut der Abschied weh

Dass aktuell kein Meisterschaftsbetrieb herrscht, macht den Abschied für Zeller leichter. "Wir würden ja eigentlich am 23. Mai spielen. Das wäre mein letztes Spiel. Dort wären wahrscheinlich sehr viele Leute gewesen, die das bewegt. Das hätte mich dann natürlich schon auch sehr bewegen - das muss ich zugeben", skizziert Zeller, der in seiner Rolle als Hauptgruppenobmann weiter als Verbandsfunktionär tätig bleibt. Derzeit vergeht kein Tag, an dem Zeller nicht Nachrichten zu seinem Abschied bekommt - von (Nachwuchs-)Kickern und Spielereltern. "Sicher tut der Abschied weh", fällt Zeller der Schlussstrich nach über zwei Jahrzehnten im Verein nicht leicht. Seinen Nachfolgern sichert er zum wiederholten Mal aber volle Unterstützung zu: "Wenn sie mit Fragen an mich herantreten, werde ich ihnen zu hundert Prozent weiterhelfen."

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Publiziert von Dominik Schneidhofer am 20. Mai 2020

Von Landesligist Kottingbrunn holte sich Brunn Matthias Nemetz. Der freut sich vor allem auf Patrick Baumeister.

In der Vorwoche wurde der Abgang von Matthias Nemetz in Kottingbrunn bekannt, nun ist auch sein neuer Verein fix – er wechselt zu Brunn. „Vom Sportlichen brauchen wir nicht reden, da wird er uns definitiv weiterhelfen“, kennt Brunn-Coach Robert Schiener die Stärken des Neuzugangs. Zudem ist Nemetz auch variabel einsetzbar, das sei ein weiterer Pluspunkt.

Für Nemetz war auch Brunn-Kicker Patrick Baumeister ein Mitgrund für den Wechsel. „Das war natürlich ein Faktor“, lacht Nemetz, den mit „Baumi“ eine große Freundschaft verbindet. Dadurch, dass er in Mödling wohnt, spricht aber auch die Nähe für Brunn. „Ich kann von meinem Fenster bis zum Platz rüberschauen.“

In Kottingbrunn hätte sich der Mittelfeldmann gerne mit dem Meistertitel verabschiedet. Das war aufgrund des Coronavirus aber nicht möglich. „In Brunn kenne ich die ganze Mannschaft, war oft zuschauen. Zudem ist alles sehr familiär. In Kottingbrunn war es auch leiwand, aber ich wollte einfach etwas Neues sehen“, nennt Nemetz die weiteren Vorzüge seines neuen Vereins. Mit seiner Qualität will „Nemi“ auch helfen, dass Brunn in der nächsten Saison nicht mehr im Tabellenkeller der 2. Landesliga anzutreffen ist. Als Heilsbringer sehe er sich aber keinesfalls. „Die Mannschaft hat Qualität, aus meiner Sicht war das einfach ein klassischer Unlauf“, ist Nemetz davon überzeugt, dass Brunn sich wieder nach oben orientieren wird.

Generell schätzt er die Qualität in der 2. Landesliga hoch ein. „Die Teams, die in die 1. Landesliga aufgestiegen sind, hatten jetzt nicht immer so große Probleme, das spricht schon für die Liga“, weiß Nemetz.

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In zwei Gruppen hat Achau-Coach Alexander Jank vor ab Mitte Mai zu trainieren.

Sportminister Werner Kogler stellte in Aussicht, dass die Fußballteams ab 15. Mai unter besonderen Voraussetzungen wieder zurück auf den grünen Rasen dürfen. Die wohl größte Einscheidung? Der Abstand zwischen den Spielern muss eingehalten werden. "Wir werden davon Gebrauch machen, einige Burschen sind schon richtig heiß wieder am Platz sein zu dürfen, auch unter den besonderen Vorkehrungen", merkt Jank an. Wie oft Trainings pro Woche angeboten werden kann Jank noch nicht sagen. Höchstwahrscheinlich wird das aber in zwei Gruppen passieren. "Jede Gruppe trainiert 45 Minuten nacheinander", klärt Jank auf. An möglichen Übungen mangelt es ihm trotz Abstand aber nicht. "Passübungen, Schüsse aufs Tor. Es gibt genug Spiele mit Ball wie Fußballtennis oder andere Dinge, da wird mir genug einfallen", verspricht Jank.
Quelle: meinfussball.at

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Martin Hareter leitet ab Sommer die Geschicke Wienerwalds. Der bisherige Trainer Andreas Fischer wird sportlicher Leiter.

"Ich hätte nicht geglaubt, dass ich noch einmal ein Training leite", lachte Wienerwald-Coach Andreas Fischer. Denn ab 15. Mai ist es laut Sportminister Werner Kogler ja wieder möglich unter dem Einhalten des Abstandes Trainings zu absolvieren. Wieso Fischer nicht daran gedacht hätte? Ab Sommer wird er auf der Trainerbank von Martin Hareter beerbt – und wird ab dann als sportlicher Leuter fungieren. Hareter war zuletzt Trainer der Traiskirchen U16, wo auch sein Sohn spielt. "Ich kenne den Fischer Andi noch aus Jugendzeiten. Er hat mich kontaktiert und am Ende hat alles gepasst", erklärt Hareter, wie er zum Wienerwald-Posten kam. 

Hareter freut sich auf junge Truppe

Die 1. Klasse Ost und der Mödlinger Bezirk ist für Hareter aber Neuland. Zuletzt coachte er vor zwei Jahren Casino Baden, zuvor war er in Trumau. "Bei dem ein oder anderen Training bis zum Sommer werde ich sicher vorbeischauen um mir ein Bild zu machen", hält Hareter fest. Als großes Problem sieht Hareter es aber nicht, dass er wenig über die Klasse weiß. "Die Liga ist interessant, weil generell alles sehr knapp beieinander ist. Der Andi kann mir da aber sicher helfen. Prinzipiell ist es eine sehr junge Truppe, darauf freue ich mich bei der Aufgabe am meisten", so Hareter.

Top-Fünf als Ziel

Der Meisterschaftsstart steht aktuell in den Sternen, dennoch hält Hareter den Zeitpunkt für ideal. "Es ist super, dass der Verein schon jetzt auf mich zugekommen ist weil ich jetzt genug Zeit habe um mich vorzubereiten", kann er von dem Aspekt her der Coronapause einiges abgewinnen. Den nunmehr annullierten vierten Platz der Hinrunde will Hareter dann auch in der neuen Spielzeit bestätigen. "Wir wollen unter die Top-Fünf kommen, das Potenzial ist da, die Kaderplanung ist zu 90 Prozent fertig", gibt Hareter Einblicke. 
Quelle: meinfussball.at