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Coronavirus Fußball in Geiselhaft

Publiziert von Bernhard Schiesser am 5. Aug. 2020  (Quelle:mein Fussball.at)

Bernhard Schiesser über die fünf Spielertauschoptionen im Amateurkick, die es praktisch nicht gibt.

Es gibt viele Gründe, warum sich der Fußball im Laufe der Jahrzehnte global zur bedeutendsten Sportart aufschwang. Einer davon ist jener, dass er auf der ganzen Welt nach gleichen Regeln gespielt wird. Andere Branchen (Basketball, American Football, Eishockey...) sind da inkonsequenter. Der Hansi Stinkenbrunner schießt in der 2. Klasse Hirschenau mit dem selben Ball nach selben Regeln auf ein exakt gleich großes Tor, wie es Messi in Barcelona macht. Das hat freilich Reiz und Charme.

Dass über die Einführung des Video-Beweises so lange gestritten wurde, liegt zum Teil auch hier begründet. Der VAR verändert das Spiel und rückt den Profisport ein Stück weiter von den Amateurligen weg. Und das ist schlecht.

Dass die Regelhüter des Fußballs aufgrund der coronabedingt gedrängten Terminpläne fünf Spielerwechsel zuließen und das auch bis auf Widerruf so bleiben wird, ist sinnvoll. Und es ist konsequent, auch im Unterhaus die fünf Wechsel zuzulassen. Viele monieren aber zurecht, dass damit einhergehend auch die Anzahl der Kicker auf dem Spielbericht angepasst gehörte. Derzeit dürfen 16 Kicker auf‘s „Blankett“, schöpft ein Trainer alle Wechseloptionen aus, müsste er also auch den Ersatzkeeper tauschen.

Warum das nicht gemacht wurde? Weil viele Klubs mit Kickern Prämien vereinbart haben, sobald sie im Kader aufscheinen. Ein 17-Spieler-Spielbericht würde jetzt nachträglich nicht kalkulierte Tatsachen schaffen. Eh verständlich irgendwie, aber auch entlarvend. Anstatt einem Spieler mehr – im Idealfall jung und hungrig – die Chance zu geben, in die „Erste“ reinzuschnuppern, bleibt der Kick in Geiselhaft des Geldes.

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zum öffnen gewünschte "Klasse"anklicken 

2.LL      Geb.Liga Süd/Südost     1.Kl/Ost    2.Kl/Ost   2.Kl.Ost/Mitte 
U14 Industrieviertel      U15 OPO        U16 MPO     U16 UPO/Ost    U17 UPO
BL Nachwuchs U14 Burschen            

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Heute wurden bereits die Auslosungen für die Bewerbe der Nachwuchs Landesligen – beginnend mit 6.9. - online gestellt. Den Termin für die Eingabe der tatsächlichen Spielzeiten durch die Vereine haben wir von 15.8. verschoben auf Donnerstag, 20. August 2020  (24.00 Uhr)  Dieser Termin gilt dann gleichzeitig auch für die Kaderdefinition bei zwei Mannschaften in gleicher Altersstufe!
zu den Auslosungen                                

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K L A S S E N E I N T E I L U N G
zum öffnen       W. Lengauer - MSR

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Wer kommt, wer geht?

2. Landesliga Ost: Sommertransfers 2020

Quelle meinfussball redaktion am 12. Juli 2020

Die ersten Transfers sind bereits unter Dach und Fach. Bei uns seht ihr alle Wechsel auf einen Blick.

ASK Bad Vöslau

Zugänge: Michael Valtchev (Ebreichsdorf II), Niklas Ortner (Berndorf), Batuhan Ayvaz (Ebreichsdorf).

Abgänge: Yasin Adigüzel (Eggendorf), Lukas Schneider, Michel Sandic (beide Korneuburg).

Trainer: Darko Dukic.

  

FC Mistelbach

Zugänge: Daniel Mitrovic (FV Floridsdorf).

Abgänge: Lukas Eisenecker (Gaweinstal), Simon Pernold (Ladendorf), Stefan Marhofer (Bisamberg).

Trainer: Alfred Rötzer.

1. FC Bisamberg

Zugänge: Josip Tadic (Leopoldsdorf/Mfd.), Goran Kreso (Korneuburg), Stefan Marhofer (Mistelbach).

Abgänge: Filip Kostic (Elektra), Lukas Macho (Deutsch-Wagram), Nico Gerak (Klosterneuburg), Alexander Zagler (Lendorf).

Trainer: Gerald Schalkhammer.

SV Sierndorf

Zugänge: Manuel Zillinger (Wolkersdorf), Christopher Fend (Fortuna 05).

Abgänge: Manuel Tuczai (Korneuburg), Andreas Rapp (Karriereende).

Trainer: Lukas Fürhauser.

SVg Breitenau/Schwarzau

Zugänge: Dominik Altrichter (Ortmann), Daniel Sabani (Ebreichsdorf II), Marcello Pomelli (Gaflenz), Stefan Bauer (AKA St. Pölten).

Abgänge: Matthias Stögmüller (Weikersdorf), Marcel Sittler (Karriereende), Stefan Knotzer (Ebreichsdorf), Stefan Mjka (Casino Baden), Thomas Posch (Pottschach).

Trainer: Jochen Wöhrer (neu). 

SC Wolkersdorf

Zugänge: Daniel Schöpf (FAC), Marvin Kalchbrenner (Kreuttal).

Abgänge: Christian Stanic (Eggendorf), Manuel Zillinger (Sierndorf), Elias Pajan (Marchegg), Sebastian Jaich (Großengersdorf), Maximilian Wittmann (Großengersdorf).

Trainer: Günter Schiesswald.

SV Stockerau

Zugänge: Elvis Osmani (Mannersdorf), Benedikt Umschaden, Leon Effenberger (beide Stadlau), Julian Pollitzer (Langenrohr), Florian Anderle (Retz), Nenad Panic (FC Marchfeld).

Abgänge: Mark Grigoryan (Siegendorf), Stefan Hold (Korneuburg), Patrick Krammer (?), Georg Hamp (Karriereende).

Trainer: Thomas Slawik (neu).

SC Leopoldsdorf/Marchfeld

Zugänge: Daniel Olbricht, David Vogler, Simon Ovcharovich, Stefan Navracsics, Rene Nürnberger, Manuel Frybert (alle Marchegg).

Abgänge: Josip Tadic (Bisamberg), Shafigh Ahmad Hakim (?). 

Trainer: Richard Strohmayer. 

TSU Obergänserndorf

Zugänge: Thomas Helly (Wienerberg), Nizar Ben Nasra (Eggendorf), Oliver Kascha (Donaufeld), Dzemal Bejtovic (Donau).

Abgänge: Sani Vuckic (?), Dino Murselovic (?), Alen Dervisevic (?), Sasa Stojnic (Rudar Prijedor).

Trainer: Michael Wagner.

SV Gloggnitz

Zugänge: Mathias Gruber (Ebreichsdorf). 

Abgänge: Helmut Prenner (Karriereende). 

Trainer: Thomas Leonhardsberger.

ASV Vösendorf

Zugänge: Kevin Pendl, Alexander Kielnhofer, Mathias Svoboda (alle Mannersdorf), Manuel Byslovsky, Philip Müller (beide Brunn/Geb.), Jonas Hansl (Mannswörth), Alexander Kaulich (Landstraßer AC).

Abgänge: Oguz Ünlü (Hundsheim), Ismet Aktas (Kaltenleutgebern), Manuel Gessler (Leopoldsdorf/Wien), Christoph Sturz (Wienerberg), Jovo Peric (Ziel offen).

Trainer: Christoph Knirsch (neu).

SC Brunn/Geb.

Zugänge: Matthias Nemetz (Kottingbrunn), Dominik Polser (FavAC), Jakob Götz (Union Mauer). 

Abgänge: Manuel Byslovsky, Philip Müller (beide Vösendorf), Alexander Weninger (Brunn KM II).

Trainer: Robert Schiener.

ASK Eggendorf

Zugänge: Yasin Adigüzel (Bad Vöslau), Maximilian Rottensteiner (Scheiblingkirchen), Predrag Ilic (Elektra), Christian Stanic (Wolkersdorf).

Abgänge: Cem Atan (Sollenau), Nizar Ben Nasra (Obergänserndorf), Manuel Breitsching (Katzelsdorf), Christoph Schricker (Götzendorf), Nikola Misic (Ziel offen).

Trainer: Jürgen Weber (neu).

SC Korneuburg

Zugänge: Lukas Schneider, Michel Sandic (beide Bad Vöslau), Stefan Hold (Stockerau), Manuel Tuczai (Sierndorf).

Abgänge: Semir Karalic (Traiskirchen), Michael Mayer (FC Marchfeld II), Goran Kreso (Bisamberg), Marco Salvatore (Ladendorf), Edin Salkic (Neuaigen), Manuel Wolf (?).

Trainer: Thomas Darazs.

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Das Präsidium des NÖFV hat in seiner Sitzung vom 09.07. d.J. – nach nochmaliger Abwägung der Fakten – nachfolgende Einsprüche behandelt und endgültig entschieden:

  • Der Einspruch der SVg Gumpoldskirchen gegen die Einteilung in die 2. Klasse Triestingtal, wird abgewiesen.
  • Der Einspruch des SV Viehdorf gegen die Einteilung in die 2. Klasse Alpenvorland, wird stattgegeben und die Einteilung in die 2. Klasse Ybbstal bestätigt.

In diesem Zusammenhang wird der ASK Wilhelmsburg – nach Rücksprache mit der HG West-Leitung –  von der 2. Klasse Traisental in die 2. Klasse Alpenvorland überstellt.

  • Die Einsprüche der Vereine SV Ferschnitz, WSV Traisen und SV Türnitz gegen ihre Klasseneinteilung, werden abgewiesen.
  • Der Einspruch des SC Matzen gegen die Einteilung in die 2. Klasse Marchfeld, wird abgewiesen.
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Zum öffnen  HIER DRÜCKEN

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1.Landesliga: 
SKN St. Pölten Juniors (o.Res.), Kremser SC, Retz, Kottingbrunn, Waidhofen/Thaya, Scheiblingkirchen, Ardagger, Zwettl, Langenrohr, Rohrbach, Kilb, Ortmann, Spratzern, Mannersdorf, Schrems (15 Vereine).

2.Landesliga Ost: 
Bad Vöslau, Wolkersdorf, ASK Eggendorf, Brunn/Geb., Gloggnitz, Vösendorf, Sierndorf, Mistelbach, Leopoldsdorf/Mfd., Korneuburg, Stockerau, Obergänserndorf, Breitenau/Schw., Bisamberg (14 Vereine).


Gebietsliga Süd/Südost: 
Guntramsdorf, Bad Fischau, SC Wr. Neustadt KM II (o.Res.), Ebreichsdorf-Unterwaltersdorf, Leopoldsdorf/Wien, Kaltenleutgeben, Kirchschlag/BW, Marienthal, Wr. Neudorf, Katzelsdorf, Trumau, Casino Baden, Felixdorf, Reisenberg (14 Vereine).

1.Klasse Ost:
Kleinneusiedl, Schwadorf, Himberg, Göttlesbrunn, Sommerein, Wienerwald, Haslau, Götzendorf, Hainburg, Berg, Wampersdorf, Perchtoldsdorf, Breitenfurt, Bruck/L. KM II (o.Res.), Maria Lanzendorf (15 Vereine).

1.Klasse Süd: 
Wiesmath, Pfaffstätten, Grimmenstein, Hirschwang, Pitten, Weissenbach, Krumbach, SG Traiskirchen/Tribuswinkel KM II (+ Res.), Bad Erlach, Zöbern, Aspang, Neunkirchen, Sollenau, Oberwaltersdorf (14 Vereine).

2.Klasse Steinfeld:
Zillingdorf, Winzendorf, Oed/Waldegg, Weikersdorf, Piesting, Theresienfeld, Wöllersdorf, Lichtenwörth, Pottendorf, HW Wr. Neustadt, Club 83 Wr. Neustadt, Admira Wr. Neustadt, Lanzenkirchen, ASK Eggendorf KM II (o.Res.) (14 Vereine).

2.Klasse Triestingtal: 

Leobersdorf, Enzesfeld/H., Sooss, Teesdorf, ASV Baden, Schönau, Pottenstein, Berndorf, Alland, Klausen-Leopoldsdorf, Blumau, Günselsdorf, Gumpoldskirchen, Lanzendorf KM II (+Res.) (14 Vereine).

    • Ansuchen EB/VB-Befreiung für 2020/21 – kein Aufstiegsrecht: ASV Baden
    • Ansuchen EB/VB-Befreiung für 2020/21 – kein Aufstiegsrecht: Klausen/L.
    • Ansuchen EB/VB-Befreiung für 2020/21 – kein Aufstiegsrecht: Lanzendorf KM II

2.Klasse Ost-Mitte:  
Zwölfaxing, Ebreichsdorf KM II (+Res.), Erlaa, Ebergassing, Velm, Gumpoldskirchen, Achau, Lanzendorf, Siebenhirten/Wien, Moosbrunn, Laxenburg, Mödling, Münchendorf, Brunn/Geb. KM II (o.Res.),SG Gießhübl/Hinterbrühl, Mitterndorf (16 Vereine).

2.Klasse Ost:
Hof/L., Hundsheim, Prellenkirchen, Wolfsthal, Au/L., Höflein, Stixneusiedl, Fischamend, Margarethen/M., Rohrau, Wilfleinsdorf, Sarasdorf, Edelstal (ohne Res.), Petronell, (14 Vereine).

          * Ansuchen EB/VB-Befreiung – kein Aufstiegsrecht: Petronell
          * Ansuchen EB/VB-Befreiung – kein Aufstiegsrecht: Rohrau
          * Ansuchen um Reservebefreiung – kein Aufstiegsrecht: SC Edelstal

Einspruchsfrist Donnerstag, 09.07.2020, 12:00 Uhr; schriftlich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!       

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Publiziert von Malcolm Zottl am 2. Juli 2020

Einen prominenten Unterstützer hat Neo-Coach Christoph Knirsch in seinem Trainerstab: den ehemaligen Profi Philipp Katzler.

Wenn Vösendorf-Trainer Christoph Knirsch in der kommenden Woche zum offiziellen Vorbereitungsstart bittet, wird auch Co Philipp Katzler dabei sein, der den neuen Cheftrainer gemeinsam mit Paul Steiner zukünftig unterstützen wird. Katzler kam über Sportchef Christian Zerzan zum ASV. Bereits bei Mannersdorf arbeiteten die beiden zusammen. Katzler war am Leithagebirge zuerst als Spieler, dann eben auch schon als Co-Trainer aktiv. Nachdem es beim Landesligisten nun einen großen Umbruch gab, tat sich in Vösendorf "eine neue Herausforderung auf. Es ist sehr viel umgedreht worden, auch vom Vorstand her", weiß Katzler: "Es sind sehr viele Junge da. Wir wollen das Ganze in eine positive Richtung drehen. Der erste Eindruck ist super."

Katzler als Bindeglied auf vielen Ebenen

Neben seiner Rolle als Kampfmannschafts-Co soll sich Katzler gemeinsam mit Paul Steiner auch um die Reserve kümmern. "Wir sind nahe an der Kampfmannschaft. Es gibt einen guten Unterbau, wir schauen, dass wir ziemlich die gleichen Trainingsinhalte umsetzen und dass wir das gleiche System spielen", erklärt Katzler. Der heute 38-Jährige war früher Profi bei der Austria, spielte danach unter anderem für Horn, Parndorf und den Wiener Sportclub. Sein Werdegang soll die Ergänzung zu Cheftrainer Knirsch sein, der bereits mit Anfang 20 die Trainerlaufbahn einschlug. "Der erste Eindruck ist, dass er sehr modern trainiert. Er hat eine perfekte Trainerausbildung. Ich kann mich, indem ich bis rauf in die Bundesliga gespielt habe, gut eindenken, was in einem Spieler vorgeht", skizziert Katzler, der vor allem auch die nötige Lockerheit reinbringen möchte. Ob er sich in Zukunft auch vorstellen könnte an der vordersten Front zu stehen? "Ich habe nicht die Ambition als Einser-Trainer", sieht sich Katzler auch zukünftig in der zweiten Reihe, als Bindeglied zwischen Spielern und Funktionären.

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Quelle:meinfussball.at

Akademie St. Pölten verpflichtete Horns Top-Talent Thierry Tazemeta per Zwangserwerb.

Thierry Fidjeu Tazemeta – ein klingender Name in Horn. Der gebürtige Kameruner verzückte einst das Horner Fußball-Publikum. Thierry Fidjeu Tazemeta heißt auch sein Sohn. Der Zwölfjährige, der bisher in Horns U13 kickte, gilt als vielversprechendes Talent. Das entging auch der Akademie St. Pölten nicht, die Tazemeta junior zwangsverpflichtete. Der bald 13-Jährige soll zunächst im „Future Team“, einer Art Vorfeld-Team der Akademie eingesetzt werden. So weit, so gut.

Dieser Vorgang versetzte allerdings Horn-Präsident Thomas Kronsteiner in Rage. Nicht nur, dass Horn mit lediglich 675 Euro Ausbildungskosten abgespeist wurde, verstört Kronsteiner das Vorgehen des Verbandes. Gegen Zwangsverpflichtungen, wie sie im Reglement verankert sind, hätte er nichts. Dass diese allerdings von der Akademie, quasi dem Verband, auf diese Art und Weise durchgezogen werden, sei für ihn eine „Farce“. „Der Verband wird von den Abgaben der Vereine erhalten. Der Verband muss für seine Vereine da sein und nicht gegen sie arbeiten.“

NÖFV-Präsident Johann Gartner weiß, dass die Optik keine gute ist, zeigt sich aber vom Vorgehen Kronsteiners überrascht: „Ich habe mit ihm gesprochen und ihm eigentlich zugesichert, dass wir an einer Lösung arbeiten.“

Wie die konkret aussehen kann? Laut Gartner sollen Akademie-Geschäftsführer Alexander Gruber und Horns NLZ-Leiter Patrik Schuch in den „nächsten zwei, drei Monaten“ einen Entwurf erarbeiten, damit solche Fälle in Zukunft vermieden werden. Soll heißen: 2. Liga-Vereine sollen Spieler nach der Akademie entweder wieder mit einer festgeschriebenen Ablösesumme zurückholen können oder sollen an einem Weiterverkauf beteiligt sein. „Das alles soll jetzt konkret erarbeitet werden“, so Gartner.

Was Kronsteiner ebenso anprangerte: „Von der Akademie werden die Spieler dem SKN St. Pölten zugeführt. Ich sehe nicht ein, dass hier ein zukünftig möglicher Konkurrent vom Verband bevorzugt wird.“ Gartner verteidigt diese Vorgehensweise: „Um Top-Talente der Akademie vor einem internationalen Zugriff zu schützen (Anm.: sprich, dass dem Verband diese Talente billig weggeschnappt werden), braucht es einen Jungprofi-Vertrag. Den kann eine Akademie nur mit einem Verein aus der Tipico Bundesliga schließen. In diesem Fall hat die Akademie St. Pölten eine Kooperation mit dem SKN St. Pölten. Das ist keine Liebesbeziehung, sondern zweckmäßig“, so Gartner, der Horn sportlichen Erfolg wünscht: „Ich habe Thomas Kronsteiner gesagt, dass Horn aufsteigen soll. Dann ist so eine Kooperation auch mit Horn möglich.“ In Horn sieht man die Dinge anders. Beim hauseigenen NLZ, das am Standort Hollabrunn betrieben wird, liefe es anders, wie Kronsteiner erklärt: „Wir schließen mit allen Spielern und deren Stammverein einen Leihvertrag ab.“ Nach der Ausbildung könne Horn den Spieler entweder erwerben, oder er geht kostenlos zurück zum Verein. So ein Vorgehen, dass die Spieler quasi vom Stammverein geliehen werden, würde sich Kronsteiner auch bei den Akademien wünschen.

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wurde am 2.7. aktualisiert
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Publiziert von Malcolm Zottl am 17. Juni 2020

Alexander Kielnhofer kickt in Zukunft wieder in Vösendorf. Mit meinfussball.at spricht der Mödlinger über seine Zeit in Mannersdorf und die neue Herausforderung.

Seit Sommer 2018 spielte Alexander Kielnhofer für Mannersdorf, Meistertitel und Landesliga-Aufstieg inklusive. "Ich hatte eine Mörderzeit dort, bin in Mannersdorf wirklich allen sehr dankbar", fällt Kielnhofer der Abschied nicht ganz einfach. Doch der 27-jährige Mödlinger kehrt nun nach Vösendorf zurück. Über die Admira Akademie, Kottingbrunn, Leopoldsdorf/Wien und Guntramsdorf kam Kielnhofer 2015 erstmals nach Vösendorf. "Der Verein ist mir sehr ans Herz gewachsen", brennt Kielnhofer schon auf die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.

Hat alles gepasst inklusive "Zuckerl" Zerzan

Ob der Mannersdorfer Meistermacher und frischgebackene Vösendorf-Sportchef Christian Zerzan beim Comeback eine Rolle spielte? "Zerzan kennt mich natürlich. Er ist fachlich absolut kompetent, war sozusagen ein Zuckerl. Bei Vösendorf haben die Sachen einfach zusammengepasst", will Kielnhofer mit den Teamkollegen und der neuen Vorstandsriege langfristig etwas kreieren. Dabei könnte das Engagement in der Kampfmannschaft nicht das einzige bleiben, Kielnhofer könnte sich auch vorstellen als Trainer im Kinderfußball mitzuwirken: "Wenn es sich zeitlich ausgeht."

Ehrgeizler möchte Gegner zum Zittern bringen

Der Zeitfaktor war für den Mittelfeldmann auch ein entscheidender Grund, sich für Vösendorf zu entscheiden. "Nach Mannersdorf bin ich 50 Minuten auf das Training gefahren. Nach Vösendorf fahre ich, glaube ich, 9,9 Kilometer", ist der Aufwand bei der Fahrtstrecke nun deutlich geringer. Sportlich möchte Kielnhofer mit seinen Vösendorfer im oberen Drittel der 2. Landesliga mitmischen. "Ich bin ein Ehrgeizler. Der Abstiegskampf hat für mich nichts. Ich möchte, dass die Gegner zittern, wenn sie nach Vösendorf fahren müssen." Kielnhofer ist übrigens nicht der einzige Mannersdorfer, der nach Vösendorf wechselt. Mit ihm kommen Tormann Kevin Pendl und der variable Offensivspieler Mathias Svoboda.
Quelle: meinfussball.at

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ASV Vösendorf

Eine Legende bleibt, eine Legende geht

Mario Kiraly bleibt zumindest eine weitere Saison bei Vösendorf, während Ismet Aktas nach 19 Jahren Kampfmannschaft Abschied nimmt.

Wer sagt Vereinstreue gibt es im Fußball nicht mehr, der kennt Mario Kiraly und Ismet Aktas nicht. Kiraly kickt seit 21 Jahren in der Vösendorfer Kampfmannschaft, Aktas unwesentlich kürzer. Jetzt trennen sich allerdings die Wege der langjährigen Teamkollegen. Vösendorf-Spielführer Kiraly wird zumindest ein weiteres Jahr für den ASV kicken. "Ich spiele immer noch gerne Fußball und Vösendorf ist mein Verein", bekräftigt der 38-Jährige, auch wenn turbulente Wochen rund um den Vorstandswechsel hinter dem Traditionsverein liegen. Ein weiterer Grund, warum Kiraly ein weiteres Jahr im ASV-Dress zu sehen sein wird: "Ich möchte noch einmal vor der neuen Tribüne spielen, auch wenn die jetzt wahrscheinlich erst im nächsten Frühjahr fertig wird." 

Kiraly will sich nach oben orientieren

Eins ist für die spielende Vösendorf-Legende aber auch klar. Mit dem Abstieg will er in der kommenden Spielzeit nichts mehr zu tun haben. Mit den bisherigen Neuzugängen Kevin Pendl, Alexander Kielnhofer und Mathias Svoboda legte Neo-Sportchef Christian Zerzan einmal ein Fundament. "Wir wollen so gut wie möglich oben dabei sein", will sich Kiraly Richtung Top Fünf orientieren: "Wir werden unser Bestmögliches geben, was es dann wirklich wird, ergibt sich dann von selbst." Einer, der diesen Schritt nicht mehr mitgehen wird, ist Verteidiger Ismet Aktas. 2001 wechselt er von Stammverein Erlaa zu Vösendorf, war knapp zwei Jahrzehnte nicht wegzudenken.

Aktas muss sich "verabschieden lassen"

Nun nach 20 Saisonen verabschiedet sich Aktas: "Es war eigentlich schon vor der Saison so geplant, dass ich aufhöre." Gemeinsam mit dem alten Vorstand rund um Obmann Harald Zeller nimmt also auch die Institution in der Abwehr Abschied. Der Schlussstrich fällt naturgemäß schwer, gerade in Zeiten von Corona: "So wollte ich mich eigentlich nicht verabschieden lassen, aber es bleibt mir halt nichts anderes übrig. Ob es irgendwann noch ein Abschiedsspiel oder so gibt, weiß ich nicht", seufzt Aktas. Seine Highlights seien der Aufstieg in die 1. Landesliga 2006, so wie der Gebietsliga-Meistertitel 2015 gewesen, geprägt haben ihn aber auch die Abstiege 2011 (1. Landesliga), 2013 (2. Landesliga). Ob Aktas seine Schuhe völlig an den Nagel hängt, oder in einer unteren Liga noch ein Jahr weiterspielt, ist übrigens noch nicht entschieden.
Quelle: meinfussball.at

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Am Mittwoch, dem 9.September 2020
findet ein Sichtungstraining für die Aufnahme in das LAZ Admira statt.

Gesucht werden SpielerInnen des Jahrganges 2010. Treffpunkt ist um 16:30 Uhr beim Akademiegebäude neben der Tenniskantine.

Trainingsbeginn 17:00 Uhr.

Anmeldungen per Mail bitte direkt an

Herrn Leo Schlögl 

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    Tel.: 0676 / 3333745

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Das unfassbare ist eingetreten und wir müssen leider mitteilen dass unser Peter Plematl, Vereinsfunktionär und Sektionsleiter aus Leidenschaft, seinen letzten Kampf verloren hat. Nach kurzer schwerer Krankheit ist Peter heute früh für immer von uns gegangen.

RIP PLE 
Im Namen des "alten Vorstandes"   Harald Zeller 

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Oguz Ünlü
nennt Umgang und Kommunikation des Vösendorfer Vorstands „eine Frechheit“.

Am 9. Mai hielt der neue Vösendorfer Vorstand rund um Erich Petross und Sportchef Christian Zerzan eine erste Infoveranstaltung (unter Einhaltung der Coronabestimmungen) ab. Ein Monat ist seitdem vergangenen, ein Monat, indem Oguz Ünlü nichts mehr von den Funktionären hörte, der 37-jährige Stammkeeper ist sauer: „Wie sie mit mir umgehen, ist eine Frechheit. Sie sagen, sie wollen professionell sein, aber das ist nicht professionell, das ist irgendwas“, poltert Ünlü im NÖN-Gespräch. Seit sieben Jahren ist er beim Verein, ist nach Mario Kiraly der zweite Kapitän. Doch während bei anderen Vösendorf-Spielern das Telefon läutete, blieb es bei Ünlü still: „Wenn sie mir gesagt hätten: Danke für die letzten Jahre, aber wir planen nicht mehr mit dir, wäre das okay gewesen“, sagt Ünlü: „Aber einfach nicht mit mir reden? Ich bin 37 Jahre und kein kleines Kind.“

Auch wie der neue Vorstand bei der Infoveranstaltung mit Ex-Trainer Patrick Fürst umgegangen ist, kann Ünlü nicht verstehen: „Er ist der Trainer, der ist der Wichtigste, aber sie haben zuerst mit vielen anderen gesprochen“, schüttelt Ünlü den Kopf, für den feststeht: „Der Verein ist für mich gestorben.“ Wenngleich er die letzten Jahre nicht missen möchte: „Die Zeit unter Balu (Anm.: Alt-Obmann Harald Zeller) und dem ehemaligen Vorstand war ein Wahnsinn. Sie hatten noch solche Pläne im Kopf, gerade für die 100-Jahr-Feier. Die war jetzt aufgrund von Corona nicht möglich, das tut mir extrem weh“, meint Ünlü, der auch als dreifacher Familienvater Lust auf Fußball hat und topfit auf Vereinssuche ist.

Trainerfrage bleibt die Gretchenfrage des ASV

Am Montagnachmittag konfrontierte die NÖN Petross mit der Kritik. „Er wird seine Kommunikation bekommen, auch wenn sie ihm wahrscheinlich zu spät kommt“, versprach Petross, dass sich Sportchef Zerzan spätestens am Dienstag (nach Redaktionsschluss) beim Tormann meldet. Warum es so lang dauerte? „Den einen kontaktiert man früher, den anderen später“, kommentiert Petross die Lage. Im Falle von Ünlü seien Ansagen schwierig gewesen, weil die Gretchenfrage weiterhin die Trainerfrage ist. Ein 37-jähriger Tormann ist eben nicht der Fall jedes Übungsleiters.

Eigentlich hätte die Trainerfrage diese Woche geklärt werden sollen. „Wir hätten 80, 90 Prozent-Lösungen gehabt, bei der, die wir jetzt finalisieren wollen, sind es 1.000 Prozent“, schildert Petross. Diese Woche soll es dann wirklich so weit sein. „Wir bleiben weiter dabei, dass es keine Schnellschüsse geben wird.“

Gerüchte, wonach sich die Vösendorfer Absagen nach der Reihe holen – unter anderem von Ex-Trainer Josef Michorl oder Russell Bradbury – lässt Petross so nicht ganz stehen. „Wir haben 14, 15 oder 16 Gespräche geführt. Einigen haben auch wir abgesagt, weil die Philosophie oder die finanziellen Vorstellungen nicht in unser Konzept gepasst haben.“

Die Gesprächsbasis sei durchwegs gut gewesen, vor allem mit Michorl: „Er hatte schon Donaufeld zugesagt und das ist gut, dass es im Fußball diesen Ehrenkodex gibt. Wir wollen auch nicht, dass uns jemand zusagt und dann nach zwei Wochen wieder absagt.“
Quelle: meinfussball.at

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neue Nachwuchsrichtlinien bzw.
Bestimmungen für das Spieljahr 2020/21

a) Nachwuchsrichtlinien              b) Vorschriften-Nachwuchs  

                                                                                      
   Bernhard Bauer-Obmann JHG Südost
Mobil 06642307505    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Alle relevanten Dokumente zum abrufen 
Protokoll Generalversammlung   
Bericht Rechnungsprüfung 
Bericht Ex Obmann  

Ein detaillierter Rechnungsbericht ist bei Bedarf beim neuen Vereinsvorstand einsehbar

Zu guter Letzt darf ich mich als jetzt Ex Obmann bei all meinen Vorstandsmitgliedern, allen Funktionären, allen Unterstützern des ASV, allen Spielern die die Knochen für den ASV „hingehalten“ haben, allen Vereinsmitgliedern, auch allen Helfern wie Zeugwart oder Sportzentrumreinigung und allen die mich/uns auf dem Weg in den letzten Jahren begleitet haben von ganzem Herzen verabschieden und bedanken. Mein Dankschön gilt auch der Gemeinderegierung und Gemeindeverwaltung bis 26.01.2020 für die unermüdliche Unterstützung in all der Zeit die ich den ASV führen durfte. Es war für mich ein fantastischer Lebensabschnitt.

Alles Gute auch auf eurem weiteren Lebensweg

Harry/Balu Zeller

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ASV Vösendorf

Der Wahltag beim ASV Vösendorf

 

Gestern Mittwoch soll Erich Petross offiziell die Obmannschaft von Harald Zeller übernehmen. Wahl erfolgt via Zoom.

Historischer Tag beim ASV Vösendorf: Am heutigen Mittwoch soll der neue Vorstand rund um Erich Petross offiziell die Ämter übernehmen. „Dann werden wir auch sagen können, wie es mit etwaigen Trainings ausschaut. Das interessiert vor allem im Nachwuchs schon sehr viele“, gibt der designierte Vereinschef Petross preis, welche Frage ihm die Vereinsmitglieder zuletzt am öftesten stellten.

Die Generalversammlung findet um 17 Uhr im Schloss Vösendorf statt – unter strengen Coronamaßnahmen, weshalb nur die Mitglieder des scheidenden und des designierten Vorstands vor Ort sind. Die ASV-Mitglieder können via Zoom dabei sein und schriftlich ihre Stimme abgeben. Am Wahlzettel stehen neben Petross Michael Steiner (Obmann-Stv.), Marcel Weigl (Kassier), Barbara Briegel (Kassier-Stv.), Gerald Schefcik (Schriftführer) und Wolfgang Sove (Schriftführer-Stv.).

Für Alt-Obmann Harald Zeller heißt es hingegen Abschied nehmen. Nach rund 22 Jahren im ASV-Vorstand und neun Jahren als Obmann. Dass aktuell kein Meisterschaftsbetrieb herrscht, macht den Abschied für ihn leichter. „Wir hätten eigentlich am 23. Mai gespielt. Das wäre mein letztes Spiel. Dort wären wahrscheinlich sehr viele Leute gewesen. Das hätte mich natürlich schon auch sehr bewegt. Das muss ich zugeben.“

Nach der Wahl kommt auf den neuen Vorstand einiges an Arbeit zu, auch wenn im Hintergrund schon die ein oder andere Weiche gestellt wurde, wie Petross versichert: „Dennoch konnten wir in den letzten Tagen noch keine sportlich und organisatorischen Entscheidungen treffen.“

Neben der Aufnahme des Trainingsbetriebs gehört geklärt, welche Nachwuchsmannschaften es im kommenden Jahr gibt und ob alle Jugend-Coaches an Bord bleiben. Im Erwachsenen-Bereich verhandelt Christian Zerzan, als designierter Sportchef, nach dem Fürst-Abgang mit potenziellen Kampfmannschaftstrainern und danach steht natürlich noch die Kaderplanung an.
Quelle: meinfussball.at