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  SC Brunn - ASV Vösendorf 1:2
Ganz offen gesprochen ist der ASV mit geringen Hoffnungen auf Punktezuwachs zum Derby nach Brunn angereist. Noch immer zahlreiche verletzte bzw gesperrte Stammspieler liesen keine sehr positiven Gedanken aufkommen. Von Beginn aber wurde man eines besseren belehrt. Der Mix aus routiniertem Stammpersonal und Jungspunden findet immer besser seinen Stil. Keine der beiden Teams war in Spielhälfte eins wirklich das Bessere. Brunn hatte vielleicht in der Anzahl der Tormöglichkeiten ein geringes Übergewicht, die beste Torchance fanden allerdings die Vösendorfer, bei einem Stangenschuss von Kiraly  nach sehr schöner Ballstaffette, unmittelbar vor dem Pausenpfiff, vor. So ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen.

Nach Wiederbeginn abermals der SC Brunn agiler. Nach einer Stunde gipfelte diese leichte Überlegenheit in der Führung des Heimteams. Allerdings auch nur deswegen, da die ASV Offense den Ball an der Mittellinie sträflich verlor, alle sich in der Vorwärtsbewegung befanden und so Brunn anschreiben konnte.

Nach dem Führungstreffer übernahm Vösendorf das Spiel. Der Gegner schaltete aus unerklärlichen Gründen ein wenig zurück um den Vorsprung zu verteidigen. Dies nutze der ASV durch einen Freistoßtreffer von Gessler in „Messimanier“ zum Ausgleich nach 72 Spielminuten. Von da an ging es Hin und Her, beide Teams schalteten nochmals hoch. Der der an diesem Tag den Sieg mehr wollte, dem gelang dieser schlussendlich auch. Der derzeit zweitjüngste im ASV Kader spielte auf den jüngsten Jason SPRINZER ab, dieser wühlte sich in seiner unnachahmlichen Art beim Brunner Verteidiger vorbei und schob aus ca 18 Metern am sich vergeblich streckenden Brunner Schlussmann vorbei ein. Ein ganz süßer Derbysieg mit dem die wenigsten gerechnet hatten wurde Wirklichkeit.

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  INFO

Mit dem Tabellenführer baute sich vergangenen Wochenende eine sehr hohe Hürde vor dem ASV auf. Die abermals sehr junge Michorl Elf verkaufte sich aber von Beginn an äußerst teuer. Schon in Spielminute eins ging man durch D.Sabani in Führung. Die Gäste zeigten aber ihre Offensivkraft und waren nach gut zwanzig Minuten ihrerseits mit 2:1 in Führung. Mit dem Pausenpfiff gelang D.Sabani Treffer Nummer 2 zum 2:2 Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel spielte bis etwa 20 Minuten vor dem Ende nahezu nur der Tabellenführer. Eine 4:2 Zwischenführung war die Folge. Die ASV Recken liesen sich aber nicht hängen und verkürzen durch den kurz zuvor eingewechselten Semih Gökce noch auf 3:4. Dem ASK Mannersdorf schienen zwar gegen Ende hin ein wenig die Kräfte zu schwinden, sie brachten aber trotz ASV Angriffsfuriose mit einigen sehr guten Tormöglichkeiten den knappen Vorsprung über die Zeit. Meisterwürdig! Mit der Bedachtnahme von etliche gesperrten und verletzen „Stammspielern“ ein toller Auftritt der ASV Elf. Die in die Bresche springenden Jungspunde gaben abermals eine große Talentprobe ab, hätten sich ein Remis verdient, aber es wollte an diesem Abend noch nicht sein.

Zu hoffen ist dass man sich das Glück für das bevorstehende Bezirksderby gegen den SC Brunn aufgehoben hat.

Bei den Kampfmannschaften geht es wie immer um Riesen Prestige, bei den Reserven vermutlich sogar um den Meistertitel.
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für die "Michorls"

Bericht im "meinfussball.at"

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INFORMIERT

Am 27.04.19 war der ASV Vösendorf in Leopoldsdorf/Mfd zu Gast. Bei der besten Frühjahresmannschaft ging es gleich ordentlich zur Sache. In Spielminute 1 bekam der Goalie der Hausherren den gelben Karton vorgezeigt. Der Schiedsrichter war der Meinung Kritik (!) vernommen zu haben. Auch spielerisch legten die Marchfelder mächtig los und wollten den ASV förmlich erdrücken. Mit Glück aber auch Geschick überstand unsere Elf diese Phase, war aus Kontern sehr gefährlich und hätte seinerseits die Führung erzielen können. Da die Visiere beider Teams an diesem Tag nicht 100%ig eingestellt waren war das 0:0 das logische Ergebnis. Nach der Pause nahezu das selbe Bild. Die Hausherren wieder im Angriff, Vösendorf verteidigte aber noch geschickter und lies noch weniger zu als vor dem Wechsel. Der ASV seinerseits agierte noch ein wenig offensiver und kam in der letzten Viertelstunde zu tollen Tormöglichkeiten. Dem SC Leopoldsdorf schien ein wenig die Rechnung für ihre sehr aufwendige Spielweise präsentiert zu bekommen. Über 90 Minuten gesehen schlussendlich ein gerechtes Remis.

Die junge ASV Elf präsentierte sich abermals sehr geschlossen. Unser sehr junge Abwehrdebütant spulte seine „Arbeit“ herunter wie ein Routinier. Fehlerfrei, Note 1.Ein weiterer Mosaikstein für den Weg in die Zukunft des ASV.

Kurz vor Ende des Spieles noch Aufregung durch einen Ausschluss für den ASV. Der Spieler wollte jedoch keine Schuld einsehen und bestürmte nach dem Schlusspfiff nochmals den Referee. Der schriftliche Bericht darüber durch diesen bedeutet leider nichts Gutes. Eine längere Pause droht.

Auch vereinsintern wird darüber zu reden sein. Das Verhalten war äußerst unsportlich, dem ASV Vösendorf unwürdig.

                                                                                                                         

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I N F O R M I E R T

Wie in der Spielankündigung vermerkt war die Warnung vor dem SV Gloggnitz mehr als berechtigt. Kompakt und äußerst effizient war der Auftritt der Gäste. Sie kontrollierten den ASV nach Belieben. Bei diesem konnte nahezu keiner an die Leistung der Vorwoche in Bad Vöslau anschließen. Immer wieder wusste der Gegner Antworten auf das Vösendorfer Spiel. Nach dem Ausgleichstor in Hälfte zwei kam kurz Hoffnung auf einen positiven Karfreitagsabschluss für Vösendorf auf, wurde aber von den Gästen vom Anstoß weg mit dem abermaligem Führungstreffer zu Nichte gemacht. Das 3:1 war nur mehr Draufgabe. Leider sind die ASV Leistungen Schwankungen unterlegen. Aber bei viele unroutienierte jungen Spielern kann das natürlich vorkommen. Aus der Bahn werfen wird es kaum jemanden. Schon im nächsten Spiel, in Leopoldsdorf/Mfd. wird unser junges Team wieder ein anderes Gesicht zeigen. Wetten darauf werden gerne angenommen.
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 Karfreitagspiel in Vösendorf

Am kommenden Freitag kommt der SV Gloggnitz nach Vösendorf. Nach dem 4:1 Auswärtssieg in Bad Vöslau ein vermeintlich leichterer Gegner. In Bad Vöslau war man ja sehr souverän aufgetreten.
Die Michorl   Elf hatte das Heft fest in der Hand. Die Führung in Hälfte eins durch D.Sabani konnte Vöslau nach dem Wiederanpfiff noch wettmachen. Aber mit dem 2:1 durch M.Gessler kurz nach dem Ausgleich schien der Drang des Gegners gebremst. Das 3:1 durch L. Laha war die Entscheidung, das 4:1 durch einen weiteren (sehr) jungen Vösendorfer, Christoph Sturz, das Sahnehäubchen. Taktisch top eingestellt wusste unsere Elf immer einen Ausweg und lies dem Gegner nahezu keine Chance. An diesem Tag war der ASV Vösendorf das eindeutig bessere Team.

VORSCHAU
Mit dem SV Gloggnitz kommt einer der Aufsteiger in unser Sportzentrum. Aus dem Herbst haben wir den SV Gloggnitz in guter Erinnerung. Gelang doch dort, nach vier Niederlagen, der erste Sieg 2018/19, der Umschwung. Obwohl, bessere Mannschaft war man damals nicht unbedingt, doch daran werden sich heute nur mehr die Wenigsten erinnern können. Mit der momentanen Ausgangslage scheint Vösendorf der Favorit. Doch Gloggnitz ist das beste Auswärtsteam der Liga und hat in der Fremde erst eine !!!! Niederlage zu buche stehen.

Wir hoffen auf ein spannendes, unterhaltsames Match und eine wenig mehr Besucher als beim letzten Mal
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Klub muss zahlen
Bericht in "meinfussball.at" öffnen
 

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"Wer übernimmt die Verantwortung für die einzelnen Idioten?"
ÖFB-Präsident Leo Windtner kritisiert Fans und Vereine für den Umgang mit dem Cup-Finale.
zum Artikel in 90 minuten.at

 

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INFO

Nach zwei Auftritten "in der Fremde", dabei reichte es zu einem Sieg und leider einer Niederlage durfte man erstmals auf der Heimanlage antreten. Gegner dabei war der SV Sierndorf. Zwar Aufsteiger aus der Gebietsliga, dennoch überwintert auf Platz zwei nach dem Herbstdurchgang. Nicht nur auf dem Papier eine schwere Aufgabe, ging doch das Hinspiel in Sierndorf, verloren. Vom Beginn weg lieferte die Michorl Elf aber und schloss an die guten Frühjahresleistungen der ersten beiden Spiele an. Sehr zielstrebig ging es zur Sache, der Gegner von Beginn an in der Defensive. Spielfreudig rollte Spielzug um Spielzug in Richtung Gästetor. Nach knapp 20 Minuten konnte Dennis Sabani seine momentane gute Form wieder in zählbares ummünzen uns brachte den ASV in Führung. Knapp zehn Minuten später erhöhte Marcel Michorl nach schönem Spielzug zur 2:0 Pausenführung.
Keine Änderung in Hälfte zwei. Der SV Sierndorf schien an diesem Tag machen zu können was er wollte, so gut wie nichts gelang. Logische Konsequenz Tor Nummer drei für die Heimelf abermals durcvh Dennis Sabani. Die Vösendorfer liesen an diesem nassen Freitagabend aber nicht nach. Wie im Rausch zeigten sie dem Gegner ihre Grenzen auf. In Spielminute 86. war es abermals Dennis Sabani vorbehalten die gegnerische Abwehrreihe zu düpieren. Mit seinem dritten Treffer stellte er den 4:0 Endstand her.
Fazit. An diesem Abend eine klare Sache für den ASV Vösendorf, welcher mal wieder sein freundlichstes Gesicht zeigte und in dieser Form noch manch zählbares "einfahren" kann

U23: Sieg drei in Spiel drei. Der Tabellenführer und Herbstmeister in diesem Bewerb zeigt sich weiterhin souverän. Auch die im Frühjahr unbesiegten Sierndorfer mussten einsehen dass sie der Vösendorfer Talenteschmiede nicht paroli bieten konnten. Der kurzzeitige Ausgleich spielte das Spielgeschehen nicht wieder. Der unmittelbar anschließende Führungstreffer stellte das Kräftverhältnis wieder richtig. Mit dem 3:1 Sieg lacht die U23 Reserve weiterhin von der Tabellenspitze und legt sich damit die Latte immer höher und die Ziele im eindeutiger fest.

Vorschau: Kommenden Samstag in Bad Vöslau wird der nächste Gradmesser. Als einziges Team der Kampfmannschaften  weist Vöslau im Frühjahr drei Siege auf. Vösendorf zwei. In der U23 Vösendorf drei Siege, Bad Vöslau noch ungeschlagen in drei Spielen mit zwei Siegen bei einem Remis. Von der Papierform her eine überaus interessante Konstellation. Der ASV freut sich auf diesen Vergleich in der 2. NÖ LL Ost


Tabelle KM          

Lifeticker KM      

Tabelle Reserve             
Lifeticker Reserve
                                                                     

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gewinnt das erste Spiel im Frühjahr gegen Korneuburg mit 2:1

Für alle INFO`s zu diesem Spiel
                                                                                   

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Keine Reservebefreiung, keine Ausnahmen von der Eigenbau-Regel: NÖFV-Pläne sorgen für Aufregung.

Von einem „fairen Angebot an die Vereine“ spricht NÖFV-Vizepräsident Robert Ruzak. Von „einem Irrsinn, den es zu verhindern gilt“, der ehemalige Verbandsboss Ludwig Binder. Woran sich die Gemüter vor allem in den 2. Klassen erhitzen: Ein „Diskussionsvorschlag“, den eine Arbeitsgruppe unter Ruzaks Vorsitz, erarbeitet hat und der jetzt in den Gruppensitzungen debattiert wird.

  • Ab Sommer sollen Klubs, die keine Reserve stellen oder die Eigenbau-Regel nicht erfüllen können, nach Möglichkeit in eine 3. Klasse eingeteilt werden. Zurzeit gibt’s eine solche Sondergruppe nur in der Region Mistelbach.
  • Ab der Saison 2020/21 soll aus der Kann- eine Muss-Bestimmung werden. Ausgenommen sind Zweierteams von Regionalligisten bzw. Amateurteams der Profiklubs.

Binder warnt vor Fahrtstrecken durch ganz Niederösterreich, fürchtet den „Todesstoß“ für Klubs, die ohnehin mit Problemen kämpfen. Ruzak hält dagegen: „Natürlich werden etwaige 3. Klassen nach regionalen Gesichtspunkten eingeteilt, um Vereinen das Weiterspielen zu ermöglichen.“ Denkbar wäre es etwa Teams aus der Südbahnregion gemeinsam mit Wienerwald-Klubs in eine 3. Klasse einzuteilen, wenn sie die Voraussetzungen für die Zweitklassigkeit nicht erfüllen.

Der NÖFV-Vizepräsident will jene in den Fokus rücken, „die sämtliche Regeln erfüllen. Das sind 96,97 Prozent. Es kann nicht sein, dass sich diese Klubs in Ligen wiederfinden, wo vier Vereine keine Reserve stellen“. Ein Beispiel: Die 2. Klasse Triestingtal, wo drei Klubs um eine Eigenbau-Befreiung angesucht haben und Traiskirchen II, als B-Team eines Regionalligisten, keine Reserve stellt. Bei der Gruppensitzung stellten sich die Klubs geschlossen gegen die Ideen der Arbeitsgruppe. Gruppenobmann Robert Knollmüller kritisierte die Kommunikation seitens des Verbandes: "Wir Funktionäre sollen über etwas informieren, von dem keiner weiß, ob es überhaupt kommen wird."

Ruzak betont, es handle sich "um einen Diskussionsprozess, den wir gestartet haben. Die Klubs können sich frühzeitig damit beschäftigen, ob das für sie in Frage käme." Eine Entscheidung müsste noch im Frühjahr fallen, um die Änderungen mit der Saison 2020/21 umsetzen zu können.

Publiziert von Wolfgang Wallner am 30. Jan. 2019

Bewertung: 1 / 5

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1.Runde im Peter SCHUH Cup
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Gute Ausbildung im Nachwuchsbereich kostet Geld und soll auch entsprechend abgegolten werden. Aber nicht auf dem Rücken derSpieler, deren Eltern oder gutgläubigen Vereinsfunktionären
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